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glooma goes DSLR

Zu meinem Geburtstag hab ich mir (endlich!) eine DSLR geschenkt und bin bisher schwer begeistert. Die Wahl ist auf die Nikon D5000 gefallen mit dem 18-105mm (3,5-5,6) Objektiv von Nikkor (mit Bildstabilisierung VR). Die D5000 ist quasi die direkte Konkurrenz zur Canon EOS 500D, die ich ursprünglich ins Auge gefasst hatte. Ausschlaggebend für den Kauf der Nikon war dann vor allem das Objektiv, das mit 18-105mm ein ganz guter Allrounder ist (zumindest für Einsteiger).

Für die Canon konnte ich in dieser Preisklasse leider kein vergleichbar gutes Allrounder-Objektiv finden (weder von Canon, noch von Sigma oder Tamron). Hier hätte ich dann wohl zwei Objektive nehmen müssen (z.B. 18-55 IS + 55-250 IS). Diese liefern einen noch größeren Brennweitenbereich und sicher (mindestens) eine vergleichbare Qualität. Aber andererseits ist das Mitschleppen von zwei Objektiven nervig und beim Objektiv-Wechsel kann Staub zwischen Body und Objektiv gelangen. Und preislich ist man hier locker nochmal 120 Euro mehr los.

Zum Body: Die D5000 ist eine geniale Einsteiger-DSLR. Im Vergleich zur Canon hat sie ein paar Megapixel weniger (12,3 statt 15,1), liefert keine FullHD-Videos (sondern “nur” 720p) und hat im Body keinen Motor integriert (d.h. die Objektive brauchen einen Motor). Andererseits hat die Nikon mit 19 Motiv-Programmen (sowas wie Sonnenuntergang, Landschaft oder Sport) fast 3x soviel wie die Canon, was für allem für Einsteiger erfreulich ist. Highlight ist sicher das Schwenk-Display, das ich für das Fotografieren von Schmetterlingen bereits ausnutzen konnte.

Summa-Summarum: Insgesamt schenken sich die Nikon D5000 und die Canon 500D nicht viel – letztenendes ist es also Geschmackssache. Ich hab die Entscheidung jedenfalls nicht bereut und bin sowohl von der Einfachheit der Bedienung als auch vom Objektiv schwer begeistert (und demzufolge natürlich auch von der Bildqualität). Außerdem bin ich seit jeher (fototechnisch) Fuji-Fan und dann liegt der Kauf der Nikon natürlich nahe.

Damit ihr euch ein Bild von meinen Bildern machen könnt, hab ich einen flickr-Fotostream eingerichtet. Über (konstruktive) Kommentare würd ich mich sehr freuen :)

LG glooma

Skulpturenpfad

Durch Zufall bin ich heute auf meine Fotos vom Skulpturenpfad Weinberg-Strümpfelbach gestoßen. Auf diesem kurzen Rundwanderweg durch die Weinberge gibt es rund 40 Skulpturen von Vater Fritz und Sohn Karl-Ulrich Nuss, die über Jahrzente hinweg entstanden sind, zu sehen. Viele weitere befinden sich im Garten des Anwesens, auf Dächern, bei Brunnen oder an anderen ungewöhnlichen Orten.

Leider hat das Wetter damals (September 2008) nicht wirklich mitgespielt – trotzdem hier einige Fotos um euch einen Eindruck zu verschaffen.

Feldberg-Steig: alles premium oder was?

Das Deutsche Wanderinstitut hat mit dem Gütezeichen Premiumwanderweg eine Möglichkeit geschaffen, Wanderwege nach bestimmten Kriterien zu bewerten. Dabei werden u.a. Abwechslung, Wegbeschaffenheit und Landschaft/Natur ausgezeichnet. Unterschieden wird zwischen Strecken-, Rund-, Alpin- und Winterwanderwegen. In Baden-Württemberg haben aktuell fünf Wanderwäge dieses Prädikat erhalten. Einen davon – den Feldberg-Steig – möchte ich kurz vorstellen.

Der Feldberg-Steig ist ein zwölf Kilometer langer Rundwanderweg rund um den 1.493 m hohen Feldberg im Schwarzwald. Die Höhendifferenz auf der gesamten Strecke beläuft sich lediglich auf knapp 500 m – ist also ohne größere Schwierigkeiten zu bewältigen. Der Weg ist wirklich sehr  gut beschildert und abwechslungsreich. Durch die insgesamt sechs Hütten (bzw. Restaurants) am Weg, ist die Verpflegung auch kein Problem. Man muss lediglich die Ruhetage beachten, die man im Internet findet.

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