kreative Weihnachtsgeschenke

Für alle, die noch Weihnachtsgeschenke suchen hab ich einige interessante Sachen rausgesucht (ohne Gewähr!):

Für die Freundin: Profi-Wischmopp-Set

Dieses Profi-Wischmopp-Set lässt jedes Frauenherz höher schlagen. Und außerdem wird so die Wohnung endlich mal sauber! Für nur 250 Euro ein wahres Schnäppchen!

Für den Sohnemann: 9×9x9 Rubiks Cube

Wer den normalen 3×3x3 Zauberwürfel kennt der wird verstehen, dass man mit diesem 9×9x9 Cube wohl ein Weilchen beschäftigt sein wird.

Für die Schwiegermutter: One-Way-Ticket nach Timbuktu

Die Erfahrung zeigt, dass sich Schwiegermütter sehr über ein One-Way-Ticket nach Timbuktu freuen (zumindest kam noch nie eine zurück und hat sich beschwert). Der Freundin sollte man natürlich vor der Bescherung noch nichts vom dem Geschenk verraten – sonst ist die Überraschung futsch. Auf dem Foto ist übrigens der Friedhof von Timbuktu zu sehen (Quelle: wikipedia.de).

Für den Chef: Sudoku fürs Sch…haus

Sudoku-Toilettenpapier gibt’s bereits unter 10 Euro z.B. bei amazon (falls einem der Chef soviel wert ist).

another one bites the dust

Ich wusste gar nicht, dass sich Queen so hervorragend zum Headbangen eignet *g*

Brüderle: Schäuble darf sitzen und ich muss stehen!

Nepper, Schlepper, Mogelkom(iker)

Ich staunte nicht schlecht, als ich feststellte, dass freenet aka Mobilcom für Oktober den doppelten Betrag als üblich für meine DSL-Flatrate abgebucht hat (18,61 EUR anstatt 9,95 EUR). Plötzlich wird mir ein „DSL Anschluss 2000″ in Rechnung gestellt, den ich nie bestellt bzw. gewünscht habe.

Also, erst mal die Hotline anrufen:

  • „Tüdel tüdel tüüüüü – Herzlich willkommen bei freenet! Tüdel tüdel….“
  • „Wenn Sie Fragen zu bla haben, drücken Sie bitte die 1″
  • „Wenn Sie Fragen zu blupp haben, drücken Sie bitte die 2″
  • „Wenn Sie Fragen zu Ihrer Rechnung haben, drücken Sie bitte die 3″
  • „Wenn Sie Fragen zu blablupp haben, drücken Sie bitte die 4″

Also gleich mal die „3″ gedrückt.

  • „Leider wurde die Taste nicht erkannt. Bitte versuchen Sie es nochmal!“

Und nochmal die „3″ gedrückt.

  • „Leider wurde die Taste nicht erkannt. Bitte versuchen Sie es nochmal!“

Kann doch nicht sein!? Also nochmal die „3″ gedrückt.

  • „Leider wurde die Taste wieder nicht erkannt. Bei Fragen können Sie uns auch im Internet besuchen. Wir wünschen noch einen schönen Tag. Auf Wiederhören.“

Ich hab das ganze dann nochmal von vorn probiert – Fehlanzeige. Anruf per Handy funktionierte dann. Aber der nette Mann an der anderen Seite der Leitung konnte sich die Buchung nicht erklären. Aber er will man nachforschen – da bin ich mal gespannt. Für mich sieht das ganze extrem nach einer ganz billigen Abzocke aus.

Eigentlich wollte ich ja gar nicht zu freenet, da ich schon vor Jahren negative Erfahrungen mit dieser Firma gemacht habe. Aber leider wurde Lycos (mit denen ich immer sehr zufrieden war) von freenet aufgekauft. Und von dem Tag an gings bergab: Viel schlechtere Verfügbarkeit; keine Möglichkeit mehr, den Vertrag zu wechseln und schlechter Service. Und jetzt noch die Geschichte mit dem „Betrugsversuch“.

Fazit: Finger weg von freenet!

auf dem Kniebrechweg

Kniebrechweg

Gehst Du auf dem Kniebrechweg, brechen Dir die Knie weg.

Ich frage mich noch, ob Kniebrech-Weg oder Knie-brechweg gemeint ist. Entdeckt in Hülben auf der Schwäbischen Alb.

von Schilderwäldern und tiefen Seen

eisglaetteUnser Bundesverkehrsminister Wolfgang Tiefensee hat sich was ganz tolles einfallen lassen: Er erleichtert Deutschlands Schilderwald um einige der sinnvollsten Verkehrsschilder und pflanzt als Ersatz einige unsinnige neue Kreationen.

fussgaengerWie auto motor und sport berichtet, werden ab dem 1. September 2009 unter anderem die Schilder „Schnee-/Eisglätte“ „Splitt/Schotter“ und „Fußgängerüberweg“ wegfallen.  Zehn Jahre später fallen dann z.B. „Einbahnstraße“, „schlechter Fahrbahnrand“ und „ungenügend befestigter Seitenstreifen“ weg. Und auch innerörtliche Wegweiser (z.B. zum Bahnhof ) – braucht ja auch kein Mensch.

Um sich zu verewigen, hat Herr Tiefensee sich einige tolle neuen Verkehrsschilder ausgedacht, wie „Parkraumbewirtschaftung“ oder „Durchlässige Sackgasse“.

Ein großer Coup ist dem Minister auch in Sachen Radwegen gelungen: Ab 1. September 2009 gilt hier eine max. zulässige Höchstgeschwindigkeit von 30 km/h. Bin mal gespannt, wann Herr Tiefensee die ersten Fahrrad-Blitzer aufstellen lässt.

Fazit: Ganz große klasse, Herr Tiefensee! Die Verkehrssicherheit wird runtergeschraubt, indem man Fußgängerwege schlechter kennzeichnet und nicht mehr vor Glätte oder schlechten Straßen warnt. Stattdessen gibts durchlässige Sackgassen und Höchstgeschwindigkeit für Fahrräder.

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radio-tekula ist online!

Nach rund 4 Wochen Vorbereitung ist heute radio-tekula onair gegangen. Dieses Webradio ist der offizielle Nachfolger von radio4us.de, das vor einigen Wochen geschlossen hat. Der Großteil der DJs (wie auch ich) ist nun bei tekula am Start. „tekula“ ist übrigens isiZulu (afrikanisch) und heisst übersetzt „Spass“.

radio-tekula bedient – wie auch radio4us.de – verschiedenste Genres, von Rock und Metal über Reagge/Ska bis hin zu Liedermaching oder auch Trance. Wie unser Vorgängerradio haben auch wir es uns zum Ziel gesetzt, stets moderiert zu senden und via IRC in direktem Kontakt mit unseren Hörern zu stehen.

Wir würden uns freuen, wenn Du mal bei uns reinhörst bzw. im IRC vorbeischaust!

klein aber oho

Auf der Suche nach Tisch und Sofa für meine neue Wohnung (die sich allerdings noch in der Bauphase befindet), habe ich zwei nette Ideen für Tisch und Sofa entdeckt:

Tisch: DB Fletcher Capstan Ilona

Sofa: Flexible Love

deutsche Sprache – schwere Sprache

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no comment :)

abgefahren: 16 Jahre Roadtrip

Wer schon ab und an in meinem Blog gestöbert hat wird leicht feststellen, dass ich gerne Reiseberichte lese. Einen der bekanntesten und erfolgreichsten möchte ich heute kurz vorstellen: Abgefahren – In 16 Jahren um die Welt von Claudia Metz und Klaus Schubert.

Die Geschichte…

Metz/Schubert: Abgefahren - In 16 Jahren um die WeltEigentlich wollte das kölner Teenager-Pärchen nur Klaus’ Schwester in Japan besuchen, weil sie es ihr bei ihrem letzten Besuch versprochen hatten. Allerdings kam Klaus die Idee, anstatt per Flugzeug mit einer Enduro von Köln nach Japan zu fahren – quer durch Asien. Schließlich entschließt sich Claudia, sich ebenfalls ein Motorrad zuzulegen und Klaus zu begleiten.

Klaus hat die Reise pinibelst geplant – Tag für Tag, Kilometer für Kilometer. 10 Monate sollte die Reise dauern. So geht es mit flottem Tempo durch Deutschland, Österreich, das ehemalige Jugoslawien, Griechenland in die Türkei und weiter über Iran nach Pakistan, wobei die Fahrt sich zunehmend schwieriger gestaltet. Sowohl die Straßenverhältnisse als auch korrupte Zöllner und Räuber machen ihnen zu schaffen.

Nach der Grenzüberschreitung von Pakistan nach Indien werfen die beiden ihren Zeitplan über Bord: Anstatt Tag für Tag Kilometer herunterzureißen wollen sie sich nun Zeit lassen und nach Lust und Laune weiterreisen. Dabei wollen sie natürlich Länder und Menschen näher kennenlernen – was sie bisher nicht gemacht haben.

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